04.11.2014 Chinamada – meine Geburtstagswanderung

Endlich ist es soweit – unsere erste Wanderung steht an. Der Rucksack mit ausreichend Wasser und Proviant ist gepackt und auch sonst so alles, was frau unterwegs so braucht, ist verstaut. Auf geht´s mit der Tranvia nach La Laguna

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und dann mit dem Bus durch den Mercedeswald bis zum Cruz del Carmen, das uns wie fast immer mit Nebel erwartet. Der Einstieg ist leicht gefunden und dann tauchen wir ein in die mysteriöse Atmosphäre des Lorbeerwaldes.

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rechts von Gabriele geht der Weg zwischen den Bäumen hinab nach Chinamada, ein Holzschild weist die Richtung.

 

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Kilometer später geben diese Holzschilder die Richtung an.

 

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die neuen Wanderschilder

 

Es heißt höllisch aufpassen auf den nassen Basaltsteinen und erst recht bei dem steilen Abstieg. Nach fünf Kilometer fängt mein altes Leiden mich zu plagen an, der linke Ballen brennt wie Feuer und nur die tolle Kulisse der tiefen Schluchten oder die Weite des Ozeans lassen mich den Schmerz verdrängen. Auf und ab windet sich der Weg mit Blick auf den Roque de Taborno, vorbei an Ziegen- und Schafherde  und endlich ist Chinamada in Sicht.

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Auf der Plaza versorge ich meine Füße, während meine Freundin schon tüchtig beim Essen zulangt. Wir genießen die Ruhe in der Sonne und bestaunen diese wundervolle Landschaft. Bevor wir uns auf den Weg nach Las Carboneras machen, statten wir dem Mirador Aguaide einen Besuch ab (hin und zurück ca. 1,3 km) und werden mit einem tollen Blick auf Punta del Hidalgo und dem Anaga-Gebirge belohnt.

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Dann heißt es, sich sputen, denn wir wollen den Bus um 16.00 Uhr nach Hause nehmen, fünf Minuten vor Abfahrt erreichen wir geschafft aber total glücklich die Bushaltestelle.

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Den Abend lassen wir Wein selig in der Pizzeria Da Vania in La Cuesta ausklingen. So schön kann Geburtstag feiern sein.

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Länge ca. 10 km mit Abstecher zum Mirador, Zeit mit Pausen, Fotostopps und Blessuren versorgen ca 5,5 Stunden,  Abstiege sind nicht einfach, weil die Basaltsteine ziemlich rutschig sind.

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